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Alt-Husum
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In Anlehnung an das 1939 erschienene Alt-Husumer Bilderbuch von Felix Schmeißer begann Uwe Iben vor einigen Jahren, Husumer Gebäude aus älterer Zeit zeichnerisch zu rekonstruieren. Seine Handzeichnungen werden dabei zu einer besonderen Form der Dokumentation von Stadtgeschichte und erlauben einen Blick auf die fast verschwundene bauliche Substanz aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Der dargestellte Zustand der Gebäude wird durch Angaben zu Eigentümern und Gewerben ergänzt, die dem "Adress-Buch der Stadt und des Kreises Husum ..., Husum 1900" entnommen sind. Als Grundlagen dienten Uwe Iben zudem das Urkataster der Stadt Husum von 1873, Abbildungen aus den Sammlungen des Nordseemuseums und des Stadtarchivs, historische Postkarten und Fotos sowie Materialien aus dem Nachlass des verstorbenen Stadthistorikers Hans Jürgen Sievers.Die Bilddokumentation "Alt-Husum" leistet nicht nur einen Beitrag zur Husumer Stadtgeschichte und zur überregionalen, norddeutschen Bauforschung, sondern verdeutlicht auch einmal mehr die Bedeutung der Stadt Husum als historisches Zentrum an der schleswig-holsteinischen Westküste.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Geschichte Husums
39,95 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte.Aus dem Inhaltsverzeichnis:- Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer RaumesDas älteste Wrackteil Europas?Jäger, Sammler und FischerFrühe Bauern fassen FußTauziehen um einen SteinzeittopfDie Einzelgrableute breiten sich ausAn der Schwelle zur BronzezeitDer goldene Ring im GalgenbergEin neuer Werkstoff setzt sich durchMünzen vom FriedhofDer Friese unter der Postgarage- In katholischer Zeit - Husum bis 1527Wie alt ist Husum?Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kannVon Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von VögtenHerzoglicher Stützpunkt und HauptortEine Kapelle und ein Siegel als StatussymbolDie materielle und finanzielle Ausstattung der KapelleHusum erhält das KirchspielsrechtHandel und HandelswegeDammbau zwischen Husum und RödemisSt. JürgenDie Weiterentwicklung Husumsals HandelsortDie Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast allesZeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. MarienBaumaßnahmen an der MarienkircheHans Knutzens und Walke Widdessens KapellenDie Mönche fassen FußHandel und HandwerkZöllner in HusumLandesherrliche BesucherFriedrich I. und seine Verbindung zu Husum- Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603)Folgen der ReformationVon der SchuleSt. Jürgen nach der ReformationDas Armenwesen seit der ReformationDer neue ZiegelhofEs brennt allerortenHusum im Spiegel von Steuern und DienstleistungenHerzog Adolf regiertDer zweite BrandMaßnahmen von Obrigkeit und VerwaltungEs geht nach DithmarschenVerwaltungsvorschriftenBaken und TonnenHandwerksarbeitEin Schloss wird gebautFlecken und WeichbildUnter der StadtpräsidentschaftDer Herzog ist tot, es lebe der Herzog!Geht es abwärts?- In Krisen und Kriegen (1603-1713)Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. JahrhundertEin konfliktreiches JahrhundertOhne Rathaus kein StadtrechtHusum erhält das StadtrechtErste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und KriegszeitenEin fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den DörfernPolackenkrieg und „Hoher Besuch“: der Grosse Kurfürst in HusumAberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616–1680)Fahrendes Volk, Scharfrichter, AbdeckerEin Vorreiter der Aufklärung: August GieseWissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sichEnde einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700–1721)- Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813)VolkszahlVerwaltungsstrukturenKirche und SchuleStudenten aus HusumDas Schloss vor HusumMehrheit der BevölkerungLebensmittelversorgungKleidung und LederwarenMetallverarbeitungReepschläger und SchiffszimmerleuteMöbel und GeschirrBauberufeTagelohn und HandarbeitTägliches LebenDie letzte öffentliche Hinrichtung in HusumSchützengildeFuhr- und PostwesenUmwälzungen und ReformenUmgang mit der UnterschichtEinrichtung des CommerziumsModernisierungsbestrebungenBesondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und ManufakturenHafen und WerftPorrenkoogHäuser und BudenDie bessere GesellschaftVereinslebenLesen, Bücher, BibliothekenModerne Wege der BildungDie medizinische VersorgungAnhänglichkeit an die MonarchieStreit um eine KirchenreformSt. MarienEs wird alles anders-Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864)Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der HusumerHusum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864-Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914Von der dänischen zur preußischen HerrschaftNational und vaterländischTheodor StormWachstum der BevölkerungIndustrie, Handwerk, HandelViehmarktHafenVerkehrNeue ErrungenschaftenVeränderung des StadtbildesAuswanderung nach ÜberseeSoziale FürsorgeKircheSchulwesenKultur und BildungHeimatkunde und HeimatliebeGesellschaftliches Leben in HusumParteien, Reichstags- und LandtagswahlenVereineKommunale Verwaltung, GerichtsbarkeitDer Fall SchückingHerrliche Zeiten?-Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949)Husum im Ersten Weltkrieg 1914–1918Husum in der Weimarer Zeit 1919–1932Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, ReichsbannerHusum in der NS-Zeit 1933–1945Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, JudenverfolgungEingemeindungen und Entwicklung zur GarnisonsstadtHusum im Zweiten Weltkrieg 1939–1945Nachkriegszeit-Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970)WohnungsbauGeneralbebauungsplan350-Jahr-FeierSchiffswerft und HafenKüstenfischereiTourismusIndustrie- und GewerbeansiedlungGesamtverkehrsplanViehmarkt und SchlachthofBundeswehrBesinnung und Rückblick: Eine GedenkstätteKonsolidierung-An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970–2003Die Stadtwerke Husum – Entwicklung zum großen BetriebZur Entwicklung der Stadt Husum 1970–2003Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970Große öffentliche und private BauvorhabenVerkehrsprobleme und StraßenbauZur Entwicklung der politischen Landschaft in HusumExkurs: Maßstabsprengende Architektur und BürgerakzeptanzBürgerinitiativen und -entscheideZur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970–2003Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt HusumKonzentration im Bank- und GeldwesenAusbau des FremdenverkehrsBilanz 1970–2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigtAus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der StadtBesondere EreignisseEntwicklung des MuseumswesensBibliotheken und ArchiveWeitere kulturelle Einrichtungen und AktivitätenNeue soziale und sportliche Organisationen und EinrichtungenDie Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Geschichte Husums
41,10 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte.Aus dem Inhaltsverzeichnis:- Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer RaumesDas älteste Wrackteil Europas?Jäger, Sammler und FischerFrühe Bauern fassen FußTauziehen um einen SteinzeittopfDie Einzelgrableute breiten sich ausAn der Schwelle zur BronzezeitDer goldene Ring im GalgenbergEin neuer Werkstoff setzt sich durchMünzen vom FriedhofDer Friese unter der Postgarage- In katholischer Zeit - Husum bis 1527Wie alt ist Husum?Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kannVon Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von VögtenHerzoglicher Stützpunkt und HauptortEine Kapelle und ein Siegel als StatussymbolDie materielle und finanzielle Ausstattung der KapelleHusum erhält das KirchspielsrechtHandel und HandelswegeDammbau zwischen Husum und RödemisSt. JürgenDie Weiterentwicklung Husumsals HandelsortDie Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast allesZeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. MarienBaumaßnahmen an der MarienkircheHans Knutzens und Walke Widdessens KapellenDie Mönche fassen FußHandel und HandwerkZöllner in HusumLandesherrliche BesucherFriedrich I. und seine Verbindung zu Husum- Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603)Folgen der ReformationVon der SchuleSt. Jürgen nach der ReformationDas Armenwesen seit der ReformationDer neue ZiegelhofEs brennt allerortenHusum im Spiegel von Steuern und DienstleistungenHerzog Adolf regiertDer zweite BrandMaßnahmen von Obrigkeit und VerwaltungEs geht nach DithmarschenVerwaltungsvorschriftenBaken und TonnenHandwerksarbeitEin Schloss wird gebautFlecken und WeichbildUnter der StadtpräsidentschaftDer Herzog ist tot, es lebe der Herzog!Geht es abwärts?- In Krisen und Kriegen (1603-1713)Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. JahrhundertEin konfliktreiches JahrhundertOhne Rathaus kein StadtrechtHusum erhält das StadtrechtErste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und KriegszeitenEin fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den DörfernPolackenkrieg und „Hoher Besuch“: der Grosse Kurfürst in HusumAberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616–1680)Fahrendes Volk, Scharfrichter, AbdeckerEin Vorreiter der Aufklärung: August GieseWissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sichEnde einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700–1721)- Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813)VolkszahlVerwaltungsstrukturenKirche und SchuleStudenten aus HusumDas Schloss vor HusumMehrheit der BevölkerungLebensmittelversorgungKleidung und LederwarenMetallverarbeitungReepschläger und SchiffszimmerleuteMöbel und GeschirrBauberufeTagelohn und HandarbeitTägliches LebenDie letzte öffentliche Hinrichtung in HusumSchützengildeFuhr- und PostwesenUmwälzungen und ReformenUmgang mit der UnterschichtEinrichtung des CommerziumsModernisierungsbestrebungenBesondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und ManufakturenHafen und WerftPorrenkoogHäuser und BudenDie bessere GesellschaftVereinslebenLesen, Bücher, BibliothekenModerne Wege der BildungDie medizinische VersorgungAnhänglichkeit an die MonarchieStreit um eine KirchenreformSt. MarienEs wird alles anders-Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864)Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der HusumerHusum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864-Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914Von der dänischen zur preußischen HerrschaftNational und vaterländischTheodor StormWachstum der BevölkerungIndustrie, Handwerk, HandelViehmarktHafenVerkehrNeue ErrungenschaftenVeränderung des StadtbildesAuswanderung nach ÜberseeSoziale FürsorgeKircheSchulwesenKultur und BildungHeimatkunde und HeimatliebeGesellschaftliches Leben in HusumParteien, Reichstags- und LandtagswahlenVereineKommunale Verwaltung, GerichtsbarkeitDer Fall SchückingHerrliche Zeiten?-Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949)Husum im Ersten Weltkrieg 1914–1918Husum in der Weimarer Zeit 1919–1932Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, ReichsbannerHusum in der NS-Zeit 1933–1945Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, JudenverfolgungEingemeindungen und Entwicklung zur GarnisonsstadtHusum im Zweiten Weltkrieg 1939–1945Nachkriegszeit-Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970)WohnungsbauGeneralbebauungsplan350-Jahr-FeierSchiffswerft und HafenKüstenfischereiTourismusIndustrie- und GewerbeansiedlungGesamtverkehrsplanViehmarkt und SchlachthofBundeswehrBesinnung und Rückblick: Eine GedenkstätteKonsolidierung-An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970–2003Die Stadtwerke Husum – Entwicklung zum großen BetriebZur Entwicklung der Stadt Husum 1970–2003Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970Große öffentliche und private BauvorhabenVerkehrsprobleme und StraßenbauZur Entwicklung der politischen Landschaft in HusumExkurs: Maßstabsprengende Architektur und BürgerakzeptanzBürgerinitiativen und -entscheideZur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970–2003Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt HusumKonzentration im Bank- und GeldwesenAusbau des FremdenverkehrsBilanz 1970–2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigtAus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der StadtBesondere EreignisseEntwicklung des MuseumswesensBibliotheken und ArchiveWeitere kulturelle Einrichtungen und AktivitätenNeue soziale und sportliche Organisationen und EinrichtungenDie Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Alt-Husum
15,95 € *
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Alt-Husum ab 15.95 € als Taschenbuch: Eine Bilddokumentation mit dem Zeichenstift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2020
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Schleswig-Holsteins Schlösser, Herrenhäuser & P...
14,95 € *
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Schleswig-Holstein ist reich an Bau- und Kunstdenkmälern. Vor allem im 17. und 18. Jahrhundert entstand eine Vielzahl an Guts- und Herrenhäusern, die noch heute ein integraler Bestandteil der historischen Kulturlandschaft sind. So zählt das Wasserschloss Glücksburg als die Wiege europäischer Königshäuser zu den bedeutendsten Schlössern Nordeuropas. Von glanzvollen Zeiten zeugen auch die ehemaligen Herrensitze, die oft – gut erhalten und liebevoll restauriert – heute noch einen imposanten Anblick bieten. Viele sind seit ihrer Blütezeit jedoch umgenutzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden und dienen heute als Museen, Hotels, Restaurants, Schulen und Veranstaltungsorte. Dazu gehören auch einige der bekanntesten Gebäude, z. B. das Landeskulturzentrum Schloss Salzau und Schloss Gottorf, das heute die Landesmuseen beherbergt. Einige der Gutshöfe sind auch heute noch arbeitende landwirtschaftliche Betriebe und existieren weiterhin als geschlossene historische Ensembles einschließlich Stall- und Wirtschaftsgebäuden und Ländereien.Das Autorenehepaar Hans und Doris Maresch hat die ehemaligen Herrensitze in Schleswig-Holstein besucht und stellt sie in diesem Buch vor: nicht nur die großen und bekannten, sondern auch kleinere Objekte und solche, die bisher von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet geblieben sind. Jedes Gebäude wird mit seiner Geschichte, Architektur und seinen Sehenswürdigkeiten vorgestellt, einschließlich der Persönlichkeiten, die als Bauherren, Künstler oder Handwerker die Ensembles geschaffen haben. Eine Piktogrammleiste, die jedem Objekt zugeordnet ist, ermöglicht die schnelle Orientierung bezüglich Sehenswürdigkeiten, Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort. Das Buch erschließt so die herrschaftlichen Bauten im Lande als lebendige Zeugen der Kunst- und Kulturgeschichte und eignet sich gleichzeitig als handlicher Begleiter auf Ausflügen.Schlösser, Herrenhäuser & Palais von A bis Z: Ahrensburg, Alt Horst, Altenhof, Altfresenburg, Annenhof, Ascheberg, Bad Bramstedt, Barmstedt, Basthorst, Bliestorf, Blomenburg, Blumendorf, Booknis, Borghorst, Borstel, Bossee, Bothkamp, Bredeneek, Breitenburg, Brodau, Buckhagen, Carlsburg, Dalldorf, Damp, Depenau, Deutsch-Nienhof, Dobersdorf, Dollrott, Drült, Ehlerstorf, Emkendorf, Eutin, Falkenberg, Farve, Frauenhof, Friedrichsruh, Friedrichstal, Gaarz, Gelting, Glasau, Glinde, Glücksburg, Glückstadt, Grabau, Groß Weeden, Groß Zecher, Grünholz, Güldenstein, Gülzow, Hagen, Hanerau, Haseldorf, Hasselburg, Heiligenstedten, Helmstorf, Hemmelmark, Hohenlieth, Höltenklinken, Horst, Hoyerswort, Husum, Itzehoe, Jersbek, Kaden, Kastorf, Kiel, Klein Nordsee, Klein-Steinrade, Kletkamp, Kluvensiek, Knoop, Kogel, Krempelsdorf, Krieseby, Krummendiek, Krummesse, Kühren, Kulpin, Lammershagen, Lanken, Lauenburg, Lindau, Lindau, Löhrstorf, Louisenlund, Lübeck, Ludwigsburg, Lundsgaard, Lütjenhorn, Marutendorf, Mehlbek, Mönkhagen, Mori, Muggesfelde, Nehmten, Neudorf, Neuhaus, Niendorf, Niendorf, Noer, Olpenitz, Osterrade, Padelügge, Panker, Perdoel, Petersdorf, Plön, Pronstorf, Quarnbek, Rantzau, Rastorf, Ratzeburg, Reinbek, Rixdorf, Roest, Rohlfshagen, Rohlstorf, Rondeshagen, Rosenkrantz, Rundhof, Salzau, Saxtorf, Schierensee, Schleswig, Schmoel, Schulenburg, Seedorf, Seegalendorf, Seestermühe, Sehestedt, Sielbeck, Sierhagen, Siggen, Steinhorst, Stockseehof, Testorf, Tralau, Tremsbüttel, Tüschenbek, Wahlstorf, Waterneverstorf, Weißenhaus, Weißenrode, Wensin, Wilhelminenhof, Windeby, Wittenberg, Wotersen, Wulfshagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Schleswig-Holsteins Schlösser, Herrenhäuser & P...
15,40 € *
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Schleswig-Holstein ist reich an Bau- und Kunstdenkmälern. Vor allem im 17. und 18. Jahrhundert entstand eine Vielzahl an Guts- und Herrenhäusern, die noch heute ein integraler Bestandteil der historischen Kulturlandschaft sind. So zählt das Wasserschloss Glücksburg als die Wiege europäischer Königshäuser zu den bedeutendsten Schlössern Nordeuropas. Von glanzvollen Zeiten zeugen auch die ehemaligen Herrensitze, die oft – gut erhalten und liebevoll restauriert – heute noch einen imposanten Anblick bieten. Viele sind seit ihrer Blütezeit jedoch umgenutzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden und dienen heute als Museen, Hotels, Restaurants, Schulen und Veranstaltungsorte. Dazu gehören auch einige der bekanntesten Gebäude, z. B. das Landeskulturzentrum Schloss Salzau und Schloss Gottorf, das heute die Landesmuseen beherbergt. Einige der Gutshöfe sind auch heute noch arbeitende landwirtschaftliche Betriebe und existieren weiterhin als geschlossene historische Ensembles einschließlich Stall- und Wirtschaftsgebäuden und Ländereien.Das Autorenehepaar Hans und Doris Maresch hat die ehemaligen Herrensitze in Schleswig-Holstein besucht und stellt sie in diesem Buch vor: nicht nur die großen und bekannten, sondern auch kleinere Objekte und solche, die bisher von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet geblieben sind. Jedes Gebäude wird mit seiner Geschichte, Architektur und seinen Sehenswürdigkeiten vorgestellt, einschließlich der Persönlichkeiten, die als Bauherren, Künstler oder Handwerker die Ensembles geschaffen haben. Eine Piktogrammleiste, die jedem Objekt zugeordnet ist, ermöglicht die schnelle Orientierung bezüglich Sehenswürdigkeiten, Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort. Das Buch erschließt so die herrschaftlichen Bauten im Lande als lebendige Zeugen der Kunst- und Kulturgeschichte und eignet sich gleichzeitig als handlicher Begleiter auf Ausflügen.Schlösser, Herrenhäuser & Palais von A bis Z: Ahrensburg, Alt Horst, Altenhof, Altfresenburg, Annenhof, Ascheberg, Bad Bramstedt, Barmstedt, Basthorst, Bliestorf, Blomenburg, Blumendorf, Booknis, Borghorst, Borstel, Bossee, Bothkamp, Bredeneek, Breitenburg, Brodau, Buckhagen, Carlsburg, Dalldorf, Damp, Depenau, Deutsch-Nienhof, Dobersdorf, Dollrott, Drült, Ehlerstorf, Emkendorf, Eutin, Falkenberg, Farve, Frauenhof, Friedrichsruh, Friedrichstal, Gaarz, Gelting, Glasau, Glinde, Glücksburg, Glückstadt, Grabau, Groß Weeden, Groß Zecher, Grünholz, Güldenstein, Gülzow, Hagen, Hanerau, Haseldorf, Hasselburg, Heiligenstedten, Helmstorf, Hemmelmark, Hohenlieth, Höltenklinken, Horst, Hoyerswort, Husum, Itzehoe, Jersbek, Kaden, Kastorf, Kiel, Klein Nordsee, Klein-Steinrade, Kletkamp, Kluvensiek, Knoop, Kogel, Krempelsdorf, Krieseby, Krummendiek, Krummesse, Kühren, Kulpin, Lammershagen, Lanken, Lauenburg, Lindau, Lindau, Löhrstorf, Louisenlund, Lübeck, Ludwigsburg, Lundsgaard, Lütjenhorn, Marutendorf, Mehlbek, Mönkhagen, Mori, Muggesfelde, Nehmten, Neudorf, Neuhaus, Niendorf, Niendorf, Noer, Olpenitz, Osterrade, Padelügge, Panker, Perdoel, Petersdorf, Plön, Pronstorf, Quarnbek, Rantzau, Rastorf, Ratzeburg, Reinbek, Rixdorf, Roest, Rohlfshagen, Rohlstorf, Rondeshagen, Rosenkrantz, Rundhof, Salzau, Saxtorf, Schierensee, Schleswig, Schmoel, Schulenburg, Seedorf, Seegalendorf, Seestermühe, Sehestedt, Sielbeck, Sierhagen, Siggen, Steinhorst, Stockseehof, Testorf, Tralau, Tremsbüttel, Tüschenbek, Wahlstorf, Waterneverstorf, Weißenhaus, Weißenrode, Wensin, Wilhelminenhof, Windeby, Wittenberg, Wotersen, Wulfshagen.

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Stand: 20.01.2020
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Die 111 schönsten Radtouren in Deutschland
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zusätzliches kostenfreies Online-Angebotgpx-Tracks der Touren zum DownloadGenussradeln pur bei Tagesausflug oder Wochenendtour, im Urlaub oder vor der Haustür - von der Küste bis zu den Alpen. Erleben Sie mit Ihrer Familie tolle Touren in den schönsten Radregionen unserer Republik.Dieses Buch bietet 100 Vorschläge für ungetrübten Radlgenuss auf sorgfältig ausgewählten und von den kompetenten Autoren ""erfahrenen"" Strecken.Vom Klassiker an Nord- und Ostsee, Altmühl, Donau oder Elbe über die traditionellen Radfahr-Regionen Münsterland oder Mecklenburgische Seenplatte bis zum Geheimtipp im gar nicht trüben ""Kohlenpott"" oder im Emsland.Maritimes Flair unter Schleswig-Holstein-Himmel, Flussradeln durch idyllische Auen, unberührte Landschaften, Industriekultur, Stadtrandtouren, Bayerische Bergkulisse...reich bebildert und mit zahlreichen Insider-Tipps zu Sightseeing on tour, Historie und Histörchen, Kunst, Kultur und Küche.Eine detaillierte Tourenbeschreibung und ein mit zahlreichen Infos für Radler angereicherter Kartenausschnitt führen Sie ""ziel-sicher"" auf dem richtigen Weg.Verfahren unmöglich - Freizeitspaß garantiert!100 abwechslungsreiche und familienfreundliche Radtouren mit einer Länge zwischen ca. 15 und rund 100 Kilometernjeweils eine Doppelseite pro Routejede Tour besteht aus einem Textteil mit Infoblock, komprimierter Routenführung und zahlreichen Tipps für Sightseeing und Rast on tour, ein bis zwei attraktiven Fotos und einem Kartenausschnittdie Touren verlaufen auf asphaltierten Neben- und verkehrsarmen Landstraßen, auf geschotterten und abschnittsweise auch unbefestigten Wander-, Wald und FeldwegenSchleswig-Holstein:Tour 1: DIE Insel von Westerland nach List / 62 kmTour 2: Auf den Spuren der Ochsen von Neumünster nach Rendsburg / 48 kmTour 3: Im Herzen des Wattenmeers von Husum nach Nordstrand / 53 kmTour 4: Durchs Schwedeneck nach Kiel von Eckernförde nach Kiel / 49 kmTour 5: Dänisches Feeling Ostseeküste - von Gettorf nach Strande / 51 kmTour 6: Wasser wohin wir sehen von Plön nach Stocksee / 45 kmTour 7: Ruhe und Abgeschiedenheit von Eutin nach Pönitz / 44 kmNiedersachsen/Schleswig-Holstein:Tour 8: Die Route des weißen Goldes von Lüneburg nach Lübeck / 91 kmHamburg/Schleswig-Holstein:Tour 9: An der Oberalster von Ohlstedt nach Norderstedt / 40 kmMecklenburg-Vorpommern:Tour 10: Der Jasmund Rügen - von Sassnitz nach Sagard / 47 kmTour 11: Berge an der See Rügen - von Binz nach Sellin / 34 kmTour 12: Deutschlands ältestes Seebad von Wismar nach Warnemünde / 71 kmTour 13: Die Badewanne Berlins von Wolgast nach Ahlbeck / 41 kmTour 14: Hühnerleiter am See von Plau am See nach Alt Schwerin / 51 kmTour 15: Toller See, der Tollensesee von Neubrandenburg rund um den See / 55 kmHamburg/Niedersachen:Tour 16: Das "Alte Land" von Finkenwerder nach Neugraben / 68 kmNiedersachsen:Tour 17: Natur pur an der Elbe von Lauenburg nach Hitzacker / 117kmTour 18: Parklandschaft Ammerland - Symphonie in Grün von Bad Zwischenahn nach Garnholt / 47 kmTour 19: Zur Huntestadt von Bremen nach Oldenburg / 65 kmTour 20: Ostfriesen-Runde von Greetsiel nach Hinte / 35 kmTour 21: Tour durchs Moor Emsland: von Aschendorf nach Bourtange / 37 kmTour 22: Barocker Ems-Glanz von Pappenburg nach Meepen / 64 kmTour 23: Auf zur Hansestadt von Verden nach Bremen / 53 kmTour 24: Feuchtes Vergnügen - trockene Tücher Osnabrücker Land - von Bramsche nach Alfhausen / 48 kmTour 25: Ein Meer mitten im Land von Wunstorf um das Steinhuder Meer / 43 kmTour 26: Großstadtflair im Grünen von Osnabrück nach Sutthausen / 47 kmTour 27: Hier geht's rund von Gifhorn nach Wolfsburg / 46 km NEU!Tour 28: Lügenbaron, Rattenfänger und andere Gestalten von Holzminden nach Hameln / 52 kmTour 29: Zum Deutschem Schifffahrtsmusuem von Bremen nach Bremerhaven / 60 kmBrandenburg:Tour 30: Rund um Bad Wilsnack Radeln m

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Stand: 20.01.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 20.01.2020
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